Der Beweis kommt vor der Entscheidung. Nicht danach.
Oft ist ein Proof of Concept ein Vertriebsprozess mit technischem Anstrich: Heraus kommt immer ein gutes Ergebnis, weil vorher niemand festgelegt hat, was ein schlechtes wäre. Ein Proof of Concept, der nicht scheitern kann, ist keiner.
Hier steht schriftlich fest, woran gemessen wird, bevor gebaut wird. Sechs bis acht Wochen später wissen Sie, ob die Kriterien erreicht sind — nach acht Wochen statt nach einem halben Jahr Sitzungen. Und wenn es weitergeht, wird der Festpreis auf das erste Betriebsjahr angerechnet: Dann haben Sie den Beweis am Ende nicht bezahlt.
Wochen
dann ca. 2 h pro Woche
an vorher festgelegten Kriterien
zzgl. USt., Festpreis
Was Sie konkret bekommen
- Ein Gerät, das bei Ihnen im Haus steht, mit einem System darauf, das einen echten Vorgang aus Ihrem Betrieb bearbeitet. Echte Daten, echter Vorgang — keine Vorführung, keine Spielwiese.
- Erfolgskriterien, die im Kickoff schriftlich festgelegt werden: acht von zehn Testfragen richtig beantwortet und mit Quellenangabe belegt — die Fragen stellen Ihre Leute, nicht ich. Dazu mindestens 50 % weniger Recherchezeit, gemessen an den Werten aus der Messung.
- Drei Ihrer Mitarbeiter, die im Alltag damit arbeiten. Nicht ich in einer Präsentation.
- Ein Ergebnisbericht mit gemessenen Werten statt mit Eindrücken.
- Eine eindeutige Aussage: bestanden oder nicht.
Der Zuschnitt
Ein Vorgang. Und das, was jemand heute öffnet, um ihn zu erledigen — dieses Postfach, dieser Ordner, dieser Export. Mehr braucht es nicht, und mehr fassen wir auch nicht an.
- Lesend. Kein Schreibzugriff, keine Änderung an Ihren Systemen, kein Datenumzug.
- Drei Mitarbeiter, die damit arbeiten, und eine Ansprechperson, die entscheiden darf.
- Zwei Korrekturrunden.
Für wen das passt
Der Proof of Concept passt, wenn drei Dinge zutreffen: Der Vorgang fällt oft genug an, um den Aufwand zu tragen — die Messung zeigt das, oder Sie kennen Ihre Zahl bereits. Er läuft jedes Mal nach denselben Regeln. Und der Engpass liegt tatsächlich in der Handarbeit zwischen zwei Systemen, nicht in der Organisation dahinter.
Ob das zutrifft, klären wir im Vorgespräch. Ich sage es Ihnen vor der Unterschrift, nicht in Woche sechs.
Ablauf
- Vorgespräch, 30 Minuten — passt der Vorgang, und ist die Ausgangslage klar?
- Kickoff, ein halber Tag — wir legen Vorgang, Quellen und Mitarbeiter fest und formulieren die Erfolgskriterien schriftlich aus.
- Ersterfassung der Quellen. Mache ich bei mir; bei Ihnen bindet das keine Zeit.
- Aufbau und Einrichtung — das Gerät kommt zu Ihnen ins Haus.
- Drei bis vier Wochen Alltagsbetrieb mit Ihren Mitarbeitern, dazu zwei Korrekturrunden.
- Abgleich mit den vereinbarten Kriterien, Ergebnisbericht, Abschlussgespräch.
Konditionen
- Gerät und System sind im Festpreis enthalten. Keine Hardwareentscheidung, keine Anschaffung auf Ihrer Seite, keine Nebenkosten.
- Wenn es weitergeht: Entscheiden Sie sich innerhalb von drei Monaten für den Betrieb, rechne ich die 9.500 € auf die ersten zwölf Monatsrechnungen an.
- Wenn nicht: Das Gerät kommt zurück. Die durchsuchbare Kopie Ihrer Daten wird gelöscht, und Sie erhalten ein schriftliches Löschprotokoll.
- Ihr Ansprechpartner: Von der ersten Frage bis zum Ergebnisbericht sprechen Sie mit mir. Kein wechselndes Team, kein Junior, der sich an Ihrem Betrieb einarbeitet.
Vorgespräch vereinbaren
30 Minuten, unverbindlich, kostenfrei. Wenn die Ausgangslage nicht passt, sage ich Ihnen das in diesem Gespräch.