Wofür ich stehe

Wofür ich stehe

1. Aktivität ist kein Fortschritt.

Unternehmen haben selten zu wenig Projekte. Sie haben zu wenig Klarheit darüber, welche Projekte Wirkung erzeugen.


2. Technologie ist Mittel, nicht Zweck.

Moderne Unternehmen sind technologisch geprägte Systeme. Aber die entscheidenden Fragen sind keine Technologiefragen.


3. Entscheidungen sind selten falsch. Sie verlieren an Eindeutigkeit.

Die meisten strategischen Probleme entstehen nicht durch falsche Entscheidungen, sondern durch Entscheidungen, die danach verwässert werden.


4. Problemformulierung vor Lösungsformulierung.

Wer zu früh löst, löst das Falsche. Die wertvollste Arbeit passiert, bevor die erste Maßnahme definiert wird.


5. Urteilskraft statt Methodik.

Berater liefern Analysen. Coaches stellen Fragen. Was Unternehmer in komplexen Situationen brauchen, ist jemand, der ihr Geschäft schnell durchdringt, die Wechselwirkungen zwischen Technologie, Organisation und Markt versteht – und dann sagt, was er sieht. Ohne eigene Agenda.


6. Am Ende zählt, was sich verändert hat.

Nicht die Analyse. Nicht das Gespräch. Sondern ob danach anders entschieden wird.