KI-Adventskalender – Tag 15 von 24: Warum KI ohne Sparringspartner im Sande verläuft
TL;DR
Viele Unternehmen starten mit Enthusiasmus in erste KI-Experimente, verlieren dann aber Tempo, weil niemand kontinuierlich nachhakt, sortiert und Entscheidungen vorbereitet – genau hier hilft ein externer Sparringspartner, ohne interne Rollen zu ersetzen.
Inhalt
Der Anfang ist schnell gemacht:
- Erste Tests mit ChatGPT,
- ein paar Prompts,
- vielleicht ein internes „KI-Team“.
Nach ein paar Monaten passiert dann häufig:
- Der Alltag holt alle ein.
- Erste Versuche werden nicht weitergeführt.
- Die Stimmung kippt in Richtung „War wohl doch mehr Hype“.
Nicht, weil KI nichts kann.
Sondern, weil niemand kontinuierlich dranbleibt.
Was ohne Sparring typischerweise passiert
Ohne klaren Sparringspartner:
- bleiben Ideen in Notizen oder Mails hängen,
- werden sinnvolle Use Cases nicht weiterverfolgt,
- werden schlechte Erfahrungen zu „Beweisen“, dass KI „nichts bringt“.
Gleichzeitig fehlt jemand, der:
- zwischen Hype und Substanz unterscheidet,
- Entscheidungen vorbereitet,
- und Themen wieder auf die Agenda bringt.
Was ein KI-Sparring leisten kann – und was nicht
Ein gutes Sparring ist:
- kein Done-for-you-Service, der Ihre gesamte Arbeit übernimmt,
- kein 24/7-Notfall-Support,
- kein Ersatz für interne Projektverantwortliche.
Sondern:
- eine regelmäßige Reflexionsfläche für Sie als Geschäftsführung,
- ein Ort, an dem Sie Fragen stellen können, ohne „blöd dazustehen“,
- jemand, der Ihnen hilft, aus Einzelaktionen einen roten Faden zu machen.
Wie das im Executive KI-Sparring Light konkret aussieht
In meinem Format „Executive KI-Sparring Light“ passiert im Kern:
- ein 60-minütiger Sparrings-Call pro Monat (Zoom/Telefon),
- bis zu 4 kurze Anfragen pro Monat per Mail oder Messenger,
- Antworten in pragmatischer Form (kurzer Text, Sprachnachricht, Screenshot).
Typische Themen:
- „Macht dieses Tool für uns Sinn?“
- „Können wir diesen Prompt verbessern?“
- „Welche Use Cases bieten sich in Bereich X an?“
- „Wie kommuniziere ich dieses Thema intern?“
Für wen sich das lohnt
Für Geschäftsführer:innen und Bereichsleiter:innen, die:
- schon erste Erfahrungen mit KI gesammelt haben,
- das Thema nicht wieder einschlafen lassen wollen,
- aber keine eigene Vollzeit-KI-Rolle aufbauen möchten.
Wenn Sie KI als laufenden Prozess verstehen – nicht als Projekt
Wenn Sie merken, dass das Thema KI in Ihrem Unternehmen ohne einen verlässlichen Sparringsrahmen immer wieder an Schwung verliert: