KI-Adventskalender – Tag 15 von 24: Warum KI ohne Sparringspartner im Sande verläuft

KI-Adventskalender – Tag 15 von 24: Warum KI ohne Sparringspartner im Sande verläuft
Photo by Elena Mozhvilo / Unsplash

TL;DR

Viele Unternehmen starten mit Enthusiasmus in erste KI-Experimente, verlieren dann aber Tempo, weil niemand kontinuierlich nachhakt, sortiert und Entscheidungen vorbereitet – genau hier hilft ein externer Sparringspartner, ohne interne Rollen zu ersetzen.

Inhalt

Der Anfang ist schnell gemacht:

  • Erste Tests mit ChatGPT,
  • ein paar Prompts,
  • vielleicht ein internes „KI-Team“.

Nach ein paar Monaten passiert dann häufig:

  • Der Alltag holt alle ein.
  • Erste Versuche werden nicht weitergeführt.
  • Die Stimmung kippt in Richtung „War wohl doch mehr Hype“.

Nicht, weil KI nichts kann.
Sondern, weil niemand kontinuierlich dranbleibt.


Was ohne Sparring typischerweise passiert

Ohne klaren Sparringspartner:

  • bleiben Ideen in Notizen oder Mails hängen,
  • werden sinnvolle Use Cases nicht weiterverfolgt,
  • werden schlechte Erfahrungen zu „Beweisen“, dass KI „nichts bringt“.

Gleichzeitig fehlt jemand, der:

  • zwischen Hype und Substanz unterscheidet,
  • Entscheidungen vorbereitet,
  • und Themen wieder auf die Agenda bringt.

Was ein KI-Sparring leisten kann – und was nicht

Ein gutes Sparring ist:

  • kein Done-for-you-Service, der Ihre gesamte Arbeit übernimmt,
  • kein 24/7-Notfall-Support,
  • kein Ersatz für interne Projektverantwortliche.

Sondern:

  • eine regelmäßige Reflexionsfläche für Sie als Geschäftsführung,
  • ein Ort, an dem Sie Fragen stellen können, ohne „blöd dazustehen“,
  • jemand, der Ihnen hilft, aus Einzelaktionen einen roten Faden zu machen.

Wie das im Executive KI-Sparring Light konkret aussieht

In meinem Format „Executive KI-Sparring Light“ passiert im Kern:

  • ein 60-minütiger Sparrings-Call pro Monat (Zoom/Telefon),
  • bis zu 4 kurze Anfragen pro Monat per Mail oder Messenger,
  • Antworten in pragmatischer Form (kurzer Text, Sprachnachricht, Screenshot).

Typische Themen:

  • „Macht dieses Tool für uns Sinn?“
  • „Können wir diesen Prompt verbessern?“
  • „Welche Use Cases bieten sich in Bereich X an?“
  • „Wie kommuniziere ich dieses Thema intern?“

Für wen sich das lohnt

Für Geschäftsführer:innen und Bereichsleiter:innen, die:

  • schon erste Erfahrungen mit KI gesammelt haben,
  • das Thema nicht wieder einschlafen lassen wollen,
  • aber keine eigene Vollzeit-KI-Rolle aufbauen möchten.

Wenn Sie KI als laufenden Prozess verstehen – nicht als Projekt

Wenn Sie merken, dass das Thema KI in Ihrem Unternehmen ohne einen verlässlichen Sparringsrahmen immer wieder an Schwung verliert:

→ Schauen Sie sich hier das Executive KI-Sparring Light (Monatsbegleitung) an und starten Sie mit dem ersten Monat zu Einführungskonditionen.